DeepTech4Good: Start-ups auf dem Weg ganz nach vorn

Steinbeis 2i GmbH ist Partner im Accelerator-Programm der Startup Europe-Initiative

Der Name ist Programm: Unter dem Begriff Deep-Tech-Startups fasst man aktuell Start-ups mit technologieorientierten und wissenschaftlich fundierten Ansätzen zusammen, die oftmals zu disruptiven Innovationen führen. Ihre Entwicklungszyklen sind deutlich länger und kapitalintensiver als bei Produkten anderer Branchen. Das hat auch die Europäische Union erkannt, die im Forschungsrahmenprogramm Horizont 2020 das europäische Accelerator-Programm DeepTech4Good finanziert. Es unterstützt Start-ups dabei, eine höhere Sichtbarkeit auf dem Markt zu erlangen und Spitzenreiter im Internet of Things (IoT)-Markt zu werden. Bei fünf europäischen Start-up-Events des Programms werden sich jeweils acht Start-ups durchsetzen, die dann von den Projektpartnern von DeepTech4Good beim Wachstumsprozess gecoacht werden. Bei „DeepTech4Good#Stuttgart“ wurden die ersten Finalisten gekürt. Das Event organisierten die Projektpartner Steinbeis 2i GmbH und Photonics BW.

DeepTech4Good wird von dem französischen Cluster Systematic koordiniert. Acht Partner aus Deutschland, Frankreich, Österreich und Spanien erhalten eine Fördersumme von rund 1,5 Millionen Euro von der EU und sind offizielle Botschafter der EU-Initiative Startup Europe. Mit der Vision „deeptech for good“ adressiert das Programm speziell die IoT-Märkte „Smart Cities“, „Smart Mobility“, „Industrie 4.0“ und „Smart Health“. Insgesamt werden 200 High-Potential-Start-ups aus vier europäischen Hubs dabei unterstützt, sich mit relevanten Stakeholdern zu vernetzen und Innovationsprojekte zu generieren. Sie erhalten so einen leichteren Zugang zur Finanzierung und bekommen Unterstützung, um sichtbarer zu werden. Ein übergeordnetes Ziel ist die Vernetzung der Hubs in Europa untereinander.

Acht Start-ups überzeugen beim Pitch in Stuttgart
23 junge europäische Unternehmen erhielten Ende 2018 bei der Veranstaltung DeepTech4Good#Stuttgart die Chance, Investoren in 5-minütigen Pitches für ihre Ideen zu begeistern. Acht Gewinner haben sich durchgesetzt und die Jury überzeugt: Aus Deutschland sind das Adlatus Robotics, AScon Systems, HD Vision Systems, INERATEC, Skinmade und Vialytics; Mobility Work aus Frankreich und EET aus Österreich. Die Gewinner dürfen sich nun auf ein persönliches Coaching und die Aufnahme in das Accelerator Programm freuen. Der Zugang zu einem europaweiten Netzwerk und die Zusammenarbeit mit Experten werden sie in ihrem Scale up-Prozess unterstützen und bei ihren Innovationsprojekten begleiten – beste Voraussetzungen, um die zukünftigen „DeepTech Unicorns“ in Europa zu werden.

Baden-Württemberg als Start-up-Hub
„Die Bedeutung von DeepTech Start-ups für Baden-Württemberg wird in den kommenden Jahren weiterwachsen. Insbesondere das Scale up-Potenzial muss erkannt und gefördert werden. Veranstaltungen wie DeepTech4Good#Stuttgart leisten hierzu einen wichtigen Beitrag. Mit starken Sponsoren wie bwcon, Start-up BW, Agorize und VentureZphere, der Börse Stuttgart sowie der Initiative Startup Europe der Europäischen Kommission ist die Veranstaltung bestens vernetzt und diese Sponsoren sind es auch, die den Standort Baden-Württemberg als zukünftigen Start-up-Hub festigen,“ fasst Dr. Petra Püchner, Europabeauftragte der Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg, die außergewöhnliche Bedeutung der Veranstaltung zusammen. „Die Unterstützung beginnt schon vor Ort auf unseren Veranstaltungen. Zum Beispiel erhalten die Start-ups gezielte Schulungen, wie sie sich am besten verkaufen, die Möglichkeit sich zu vernetzen und Kooperationen mit Industriepartnern zu beginnen,“ ergänzt Samantha Michaux, die das Projekt bei der Steinbeis 2i GmbH als Projektleiterin und Startup Europe Botschafterin betreut.

Kontakt:

Samantha Michaux
Steinbeis 2i GmbH (Stuttgart)
www.steinbeis-europa.de | www.deeptechforgood.eu | Facebook | Twitter | Linkedin | http://startupeuropeclub.eu/


DeepTech4Good #Stuttgart: Die Finalisten im Portrait

ADLATUS Robotics GmbH

© ADLATUS Robotics GmbH

Digitalisierung und Fachkräftemangel treiben den Wandel im Dienstleistungsbereich des Facility Managements voran. Diesen Trend verfolgt die 2015 gegründete ADLATUS Robotics GmbH. Sie unterstützt die Reinigungsbranche wie auch andere Branchen mit dem autonomen Serviceroboter CR 700, der eigenständig Aufgaben übernimmt und den Fachkräftemangel ausgleicht.

Was das Produkt ausmacht: Der Reinigungsroboter der ADLATUS Robotics GmbH ist voll autonom. Er reinigt nicht nur eigenständig glatte Böden, sondern fährt auch eigenständig an seine Docking- und Servicestation. Geht die Akkuleistung des CR 700 zur Neige, ist sein Schmutzwassertank voll oder benötigt er frisches Wasser, fährt der Adlatus autonom zur Station und versorgt sich.

Success stories: Der Reinigungsroboter „ADLATUS CR700“ wurde im Mai 2016 auf der internationalen Messe ISSA Interclean in Amsterdam dem Publikum vorgestellt. Ein Jahr später wurde das Produkt auf dem deutschen Reinigungsmarkt eingeführt und erhielt auf der CMS Messe in Berlin den PURUS Innovation Award in der Kategorie Großmaschinen. Anfang 2018 gewann ADLATUS bei der ersten Reinigungsroboter Challenge die Goldmedaille von der Deutschen Bahn, verbunden mit einem Zweijahres-Rahmenvertrag zur Lieferung und Weiterentwicklung von Reinigungsrobotern. Seit 2018 ist das Unternehmen international aufgestellt und baut dieses Netz stetig aus.

Vision für die Zukunft: ADLATUS möchte in der Größe und im Leistungsumfang modifizierte Reinigungsroboter auf den Markt bringen und ist bereits an der Konzeption von neuen Geräten. Für den Außenbereich arbeitet ADLATUS beispielsweise an der Realisierung eines Kommunalfahrzeugs für die Landschaftspflege oder eines Logistikroboters für das Thema Last-Mile.

Kontakt: Matthias Strobel (CEO)


INERATEC GmbH

© INERATEC GmbH

Seit 2016 wandelt INERATEC mit seiner innovativen chemischen Reaktortechnologie Treibhausgase und erneuerbare Elektrizität dezentral in synthetische, CO2-neutrale Kraft- und Wertstoffe um. Für die Umwandlung werden drei Prozesse genutzt: Gas-to-Liquid, Power-to-Gas und Power-to-Liquid. Die mikrostrukturierten Reaktoren wurden in den letzten zehn Jahren am Karlsruher Institut für Technologie entwickelt und von den drei Gründern INERATECs an den Markt gebracht. Die innovative chemische Reaktortechnologie ermöglicht die Integration der chemischen Anlagen in einen handelsüblichen Container. Der Anwendungsbereich ist breit gefächert. Abnehmer können beispielsweise Energie- oder Produktionsunternehmen sein.

Was das Produkt ausmacht: Die Größe der Anlagen ermöglicht einen dezentralen Einsatz. So kann erneuerbarer Strom, der bisher nicht gespeichert werden konnte, direkt vor Ort in synthetischen Kohlenwasserstoffen gespeichert werden. Auch das Treibhausgas CO2 bekommt einen Nutzen, indem es als Rohstoff für die Produktion von CO2-neutralen Kraftstoffen, wie Benzin, Diesel oder Kerosin, genutzt werden kann.

Success Stories: INERATEC hat bereits neun Anlagen international verkauft und erfolgreich implementiert, unter anderem nach Finnland, Spanien und in die Schweiz. Für die innovative Technologie und den erfolgreichen Markteintritt wurde INERATEC unter anderem mit dem Deutschen Gründerpreis und dem Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft ausgezeichnet.

Vision für die Zukunft: Der nächste große Schritt für INERATEC ist 2020 in die Serienfertigung zu gehen. Bis 2021 will das Unternehmen 50 Anlagen weltweit verkaufen.

Kontakt: Isabel Fisch


Skinmade GmbH

Die Skinmade GmbH ist eine seit 2018 bestehende Ausgründung der Fraunhofer-Gesellschaft. Sie vertreibt unter einer eigenen Marke personalisierte Hautpflegeprodukte mit individuell abgestimmten Inhaltsstoffen und Konzentrationen im stationären Handel – dort produziert am Point-of-Sale mittels einer eigens entwickelten Minifabrik – und über den E-Commerce.

Was das Produkt ausmacht: Durch eine regelmäßige Hautmessung und eine künstliche Intelligenz (KI) bietet Skinmade personalisierte Inhaltsstoffe und Konzentrationen, die auf den individuellen und aktuellen Hautzustand abgestimmt sind. So bietet das Start-up höchste Wirksamkeit der Hautpflege. Die medizinische Hautmessung erfasst den aktuellen Hautzustand über die Messung der Biomarker sehr genau. Die KI weiß, welche Inhaltsstoffe und Konzentrationen bei einem bestimmten Messergebnis benötigt werden. Skinmade liefert eine patentierte Produktionstechnologie für die kundenindividuelle Produktion.

Success stories: Minifabriken sind bereits in drei Douglas-Filialen im Einsatz: im Flagship Store in der Frankfurter Einkaufsmeile Zeil, im Concept Store Douglas PRO in Hamburg-Eppendorf und im Breuningerland in Sindelfingen bei Stuttgart. Seit Oktober 2018 konnten bereits 600 Kunden von dem Produkt überzeugt werden.

Vision für die Zukunft: Skinmade möchte das Konzept in Deutschland und Europa ausrollen. Dafür werden weitere Minifabriken in weiteren Douglas-Filialen aufgestellt werden. Darüber hinaus sieht Skinmade die Zukunft im Online-Handel: Die Kunden messen ihre Haut komfortabel zu Hause und bekommen ihre personalisierte Creme zugesandt. Dafür entwickelt Skinmade derzeit ein Mini-Hautmessgerät samt zugehöriger App für die Anwendung zu Hause. Mitte 2019 sollen das Gerät und die App fertig sein.

Kontakt: Viktor Balzer


vialytics GmbH

© vialytics GmbH

vialytics ist seit 2018 aktiv und hat sich auf die automatische und kontinuierliche Erfassung des Straßenzustandes spezialisiert. Das Unternehmen nutzt dazu bereits bestehende Fahrzeugflotten und künstlicher Intelligenz. Kommunen können so den Zustand ihrer Straßen im Auge behalten. Die Lösung wird an der Windschutzscheibe kommunaler Fahrzeuge installiert, um Schäden wie Schlaglöcher mithilfe von künstlicher Intelligenz frühzeitig und nebenbei zu erkennen. Weitere relevante Use Cases sind (Mitarbeiter-)Sicherheit und DSGVO-konforme Zensur.

Was das Produkt ausmacht: Die technische Kompetenz der Straßenzustandserfassung geht weg von der reinen Datenerhebung hin zur automatisierten Auswertung und das unter Einsatz des bestehenden Fahrzeugpools. Schäden werden frühzeitig erkannt und ein realer Zustandsänderungsverlauf kann dargestellt werden. Die Effizienz im Personaleinsatz und die Qualität der Sanierungsmaßnahmen werden gesteigert. Zur Auswertung werden Algorithmen verwendet, die Teil eines selbstlernenden Systems sind.

Success stories: Nicht nur kommunale Vertreter, sondern auch die baden-württembergische Landesregierung erkennen die deutlichen Mehrwerte. So wurden alle von vialytics im Rahmen der Future Communities 4.0 eingereichten Förderanträge bewilligt. Ein weiteres Highlight der jungen Unternehmensgeschichte ist der Gewinn des ersten Platzes des Startup Awards im Rahmen der Smart Country Convention 2018 in Berlin.

Vision für die Zukunft: Die Aufnahme und Analyse von Rad- und Gehwegen ist der nächste logische Schritt. Der Product Launch steht unmittelbar bevor. Die bisherige Kompetenz liegt vor allem in der Erfassung und Analyse öffentlicher Daten. Dieser Fokus wird zukünftig deutlich ausgeweitet werden.

Kontakt: Patrick Glaser


ASCon Systems GmbH

© ASCon Systems GmbH

© ASCon Systems GmbH

Der digitale Zwilling der 2017 gegründeten ASCon Systems verbindet PLM (Product Lifecycle Management), Analytik, Informationstechnologie und Operations Technology. Er digitalisiert Prozesslücken durch einen einmaligen modularen Ansatz und schlägt eine durchgängige digitale Brücke zwischen Planung und Ausführungsebene. Durch einen hochinnovativen Ansatz kann der digitale Zwilling in der Ausführungsebene bis in die Automatisierungsebene eingreifen, um den Roundtrip von Informationen in Anlagen, Stationen, mobilen Einheiten beziehungsweise Gebäudeeinheiten hinein oder heraus vollständig abbilden und direkt eingreifen zu können. Alle in der physischen Welt mit dem digitalen Zwilling gekoppelten Einheiten erzeugen Signale im Millisekunden-Takt, die das Start-up nutzbar macht.

Was das Produkt ausmacht: Keine andere der heute verfügbaren Industrial Internet of Things-Plattformen erfüllt die zentralen Anforderungen der digitalen Transformation wie der digitale Zwilling der ASCon Systems: Erfassung, Speicherung und Verarbeitung der gewaltigen Datenströme aus einer explodierenden Anzahl von Sensoren in Echtzeit, sinnvolle Verarbeitung solcher Datenmengen zu Steuerungszwecken, sowie effiziente Entscheidungsunterstützung durch Data Analytics und KI.

Sucess stories: 2017 wird IBM globaler Rollout- und Service-Partner und im gleichen Jahr gab es erste Projekte, unter anderem bei Daimler und Audi. Der Umsatz lag bereits 2017 bei 1,2 Mio. Euro. 2018 ernennt Gartner im Silicon Valley ASCon zu einem von weltweit vier „Cool Vendor“.
Vision für die Zukunft: Mit ihrer disruptiven Technologie verändert das Start-up radikal die Art und Weise, wie morgen Produkte hergestellt werden. ASCon erwartet bis Anfang der 2030er-Jahre die Milliarden-Umsatzgrenze überschritten zu haben.

Kontakt: Alexander von Klein


HD Vision Systems GmbH

© HD Vision Systems GmbH

Die HD Vision Systems GmbH befasst sich seit 2017 mit der Entwicklung und Vermarktung des optischen Messsystems LumiScan, das auf dem Prinzip einer 3D-Lichtfeld-Sensorik basiert und eine Echtzeitauswertung von 3D-Daten mit hoher Auflösung ermöglicht. Erfolgreiche Langzeittests der Vorserienprototypen haben zu Installationen erster Systeme in der Produktionslinie geführt. Kundenfeedback hat den drei Gründern bestätigt, dass sie mit der LumiScan-Technologie das komplexe Thema der maschinellen Sichtprüfung stark vereinfachen und so Mehrwerte schaffen.

Was das Produkt ausmacht: Das Alleinstellungsmerkmal ist die lichtfeldbasierte LumiScan-Technologie. Sie ermöglicht eine sehr genaue Vermessung und Qualitätsinspektion auch bei metallisch glänzenden Werkstoffen, ebenso wie zum Beispiel bei Faserverbundwerkstoffen. Neue Ansätze des maschinellen Lernens erlauben den einfachen Einsatz beim Kunden und eine Adaption auf neue Messaufgaben. Robotern wird so zu einem menschähnlichen Sehen verholfen und die schwarze Kunst der industriellen Bildverarbeitung aufgebrochen.

Success Stories: HD Vision Systems konnte neben der „DeepTech4Good“-Auszeichnung Preise wie den Cyberchampion Award (Best Startup, Performance), die ZEISS Robotic Challenge, „Deutschland, Land der Ideen“ und „VDMA – Startup Live“ gewinnen. Im Rahmen der dritten Batch der Startup-Autobahn und im FastTrack-Programm konnte HD Vision Systems 16 Pilotprojekte erfolgreich mit namhaften Konzernen und mittelständischen Unternehmen einwerben und umsetzen.

Vision für die Zukunft: Neben dem erfolgreichen Projektgeschäft sollen noch in diesem Jahr eigene Hardware-/Software-Produkte in Serie vertrieben werden. Durch eine Ausweitung auf die Märkte Europa/Naher Osten/Afrika sind zukünftige Schritte hin zur internationalen Expansion in den asiatischen und amerikanischen Wirtschaftsraum mit starken Partnern anvisiert. Das Start-up wird so zur 3D Softwareplattform der optischen Sensorik, optischen Messtechnik und Automatisierung.

Kontakt: PD Dr. Christoph Garbe


EET Efficient Energy Technology GmbH

© EET Efficient Energy Technology GmbH

Die 2017 gegründete EET hat das Produkt SolMate entwickelt: ein kleines System aus Photovoltaik und Speicher, das Strom in die Steckdose zurückspeist. SolMate produziert erneuerbaren Strom auf dem eigenen Balkon und speist diesen in die Steckdose zurück und zwar genau dann, wenn Strom im eigenen Haushalt verbraucht wird. Neben der einfachen Installation mit leichten flexiblen Panelen, hat SolMate die Möglichkeit des Inselbetriebs und damit einer Notstromfunktion. Durch das schlichte Design lässt sich SolMate in jeden Balkon, jede Terrasse oder jeden Garten integrieren.

Was das Produkt ausmacht: Der Innovationskern von EET und von SolMate ist die patentierte Messtechnologie, die es ermöglicht den Stromverbrauch eines Haushalts von einer Steckdose aus zu erfassen. Somit erkennt SolMate am Balkon den Stromverbrauch und speist nur die Energie ein, die in diesem Moment verbraucht wird. Der überschüssige Strom des Tages wird im kleinen Speicher zwischengespeichert und für die Abendstunden gepuffert.

Success stories: Im ersten Jahr des Unternehmens konnte eine Finanzierung von etwa 1,15 Mio. Euro realisiert und damit ein Team von zehn Mitarbeitern aufgebaut werden. Im zweiten Jahr nach Gründung wurde der go2market mit einer Crowdfunding-Kampagne erfolgreich gestartet. Im kommenden Frühjahr folgen die Auslieferung und der reguläre Marktstart.

Vision für die Zukunft: Ab Frühjahr 2019 können alle Haushalte mit nur 2,5 m² Sonnenfläche einen Beitrag leisten und unabhängig erneuerbaren Strom erzeugen. Im ersten Schritt wird SolMate in Österreich, Deutschland und der Schweiz angeboten. Ab 2020 werden weitere Märkte erschlossen, um die Erfolgsgeschichte von SolMate weiterzuschreiben.

Kontakt: Jan Senn