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„Die Auszeichnung hat uns motiviert“

Nach dem Projekt ist vor dem Projekt: Preisträger des Transferpreises berichten

Das Projekt erfolgreich abgeschlossen, mit dem Transferpreis der Steinbeis-Stiftung – Löhn-Preis ausgezeichnet und dann? Steinbeis-Experten berichten, wie es für sie und ihr Team nach der Preisverleihung weiterging und wie sie von der Auszeichnung profitiert haben. Auch die zahlreichen Sonderpreisträger, die für ihre herausragenden Leistungen im konkreten Wissens- und Technologietransfer ausgezeichnet wurden, beweisen, dass ein erfolgreiches Projekt meist direkt das nächste initiiert.


2004 | Sonderpreisträger

Prof. Dr.-Ing. Walter Kuntz †
Die Jury des Löhn-Preises würdigte die Pionierleistung von
Walter Kuntz im Technologietransfer

 

 

2006 | Preisträger Steinbeis-Transferzentrum Medizinische Biophysik mit der Sensovation AG
Projekt „Miniaturisiertes
Fluoreszenzmessmodul für die medizinische Diagnostik“
„Das Steinbeis-Transferzentrum (STZ) Medizinische Biophysik war das erste am Universitätsklinikum Heidelberg gegründete Steinbeis-Unternehmen. Die ehrenvolle Verleihung des Löhn-Preises wenige Jahre nach der Gründung des STZ zeigte, dass von Seiten der medizinisch-biophysikalischen Grundlagenforschung eine synergistische Kooperation mit technologisch im internationalen Spitzenbereich agierenden mittelständigen Betrieben erfolgreich durchgeführt werden kann. Die Auszeichnung hatte insbesondere für die jungen wissenschaftlichen Mitarbeiter und Doktoranden im STZ eine nachhaltig motivierende Bedeutung sich im Rahmen von Technologie-Transferprojekten und im Consulting-Bereich zu engagieren. Von daher möchte ich der Steinbeis-Stiftung noch einmal auch im Namen meiner Mitarbeiter und Doktoranden sehr herzlich danken.“ Prof. Dr. Rainer Fink (Steinbeis)


2006 | Sonderpreisträger

Prof. Dr.-Ing. Eberhard Birkel
Eberhard Birkel erhielt den Transferpreis als Würdigung seiner herausragenden Leistungen im Technischen Beratungsdienst.

 

 

 


2007 | Sonderpreisträger

Senator E.h. Dr.-Ing. Wilhelm Schmitt
Steinbeis würdigte das persönliche Engagement Wilhelm Schmitts für Steinbeis mit dem Transferpreis.

 

 

 


2007 | Sonderpreisträger

Prof. Dr.-Ing. Jürgen van der List mit dem Steinbeis-Transferzentrum Mikroelektronik / Göppingen
Das Team um Jürgen van der List erhielt den Löhn-Preis zur Würdigung seiner herausragenden Leistungen
und erfolgreichen Projekte im Technologietransfer.

 

 

 

2008 | Sonderpreisträger
Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. h. c. Eberhard Kallenbach †
Die Jury des Löhn-Preises zeichnete Eberhard Kallenbach für seine langjährigen herausragenden Leistungen im Technologietransfer für den Steinbeis-Verbund aus.

 

 


2009 | Sonderpreisträger

Prof. Dr.-Ing. Nikolaus Kappen †
Nikolaus Kappen erhielt den Transferpreis als Würdigung seiner langjährigen herausragenden Leistungen als Leiter des Steinbeis-Transferzentrums Rechnereinsatz und seines Engagements als Hochschulprofessor.

 

 

 

 

2009 | Sonderpreisträger
Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Max Syrbe †
Steinbeis zeichnete Max Syrbe für sein herausragendes persönliches Engagement
im Wissens- und Technologietransfer als langjähriges Kuratoriumsmitglied und
Vorsitzender des Kuratoriums der Steinbeis-Stiftung aus.

 

2009 | Preisträger
School of Management and Innovation (SMI) an der Steinbeis-Hochschule Berlin gemeinsam mit der PSD Bank Berlin-Brandenburg eG
Projekt „Steigerung des Kommunikationserfolges der PSD Bank Berlin-Brandenburg eG“
„Der Löhn-Preis war eine herausragende Bestätigung unserer auf ‚das echte Leben‘ abzielenden Forschungsbemühungen. Das Kooperationsprojekt mit der PSD Bank Berlin-Brandenburg hat der Bank enorm geholfen und war gleichzeitig Basis für eine mit summa cum laude bewertete Dissertation sowie eine Publikation in der Zeitschrift für Betriebswirtschaftslehre. Wir haben unsere Kooperation mit der Bank fortgesetzt und uns unter anderem mit der Positionierung der Bank als ‚Wertebank‘ befasst. Die Grundidee des Transferpreises hat die Arbeit meines Lehrstuhls stark geprägt und tut dies immer noch. Insbesondere in der Betriebswirtschaftslehre können wir in der Forschung eine Tendenz zur Entkopplung der Forschung vom echten Leben beobachten. Eine Tendenz, die ich unter vielerlei Gesichtspunkten für problematisch halte. Nicht zuletzt hat die Idee der transferorientierten Forschung, von mir gerne als ‚Denken auf der Prinzip- und Handeln auf der Phänomen-Ebene‘ beschrieben, Einzug in die Diskussionen um die Fortentwicklung unserer Hochschule gefunden.“
Prof. Dr. Dr. Helmut Schneider (Steinbeis)


2010 | Sonderpreisträger

Prof. Dr.-Ing. Klaus Boelke
Klaus Boelke erhielt den Löhn-Preis für seine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit als Leiter des Steinbeis-Transferzentrums Technische Beratung an der Hochschule Heilbronn und sein beständiges Engagement im Technologietransfer.

 

 

 

2010 | Sonderpreisträger
Prof. Dr.-Ing. Hermann Kull
Die Jury des Transferpreises würdigte Hermann Kulls langjährige herausragende Leistungen im Technologietransfer für den Steinbeis-Verbund.

 

2010 | Preisträger &
2012 | Sonderpreisträger
Steinbeis-Transferzentrum Antriebs- und Handhabungstechnik
im Maschinenbau gemeinsam mit der Siemens AG Generatorenwerk Erfurt
Projekt „Innovative Biegeanlage für Induktorleiter für Großgeneratoren“
„Die Auszeichnung eines Entwicklungsergebnisses mit dem Transferpreis der Steinbeis-Stiftung – Löhn-Preis ist eine Wertschätzung der Teamfähigkeit des Transferzentrums und eine Aner-
kennung seiner Leistungsfähigkeit. Die Publikation dieser Auszeichnung wirkte stimulierend auf das Forscherteam. Des Weiteren wurden weitere größere Projekte mit der Siemens AG Generatorenwerk Erfurt akquiriert und umgesetzt. Darüber hinaus sind regionale Unternehmen auf uns aufmerksam geworden und der Kundenkreis konnte dadurch erweitert werden. Insgesamt hat sich die Auszeichnung positiv auf die wirtschaftliche Situation des Transferzentrums ausgewirkt.“ Univ. Prof. Dr.-Ing. habil. Eberhard Köhler (Steinbeis)

2011 | Sonderpreisträger
Prof. Rudolf Voit-Nitschmann
Steinbeis zeichnete Rudolf Voit-Nitschmanns herausragende Leistungen im Flugzeug- und Leichtbau mit dem Transferpreis aus.

 

 

 

2011 | Sonderpreisträger
Prof. Dr. Werner Bornholdt
Werner Bornholdt erhielt den Löhn-Preis für seine langjährigen herausragenden Leistungen im konkreten Wissens- und Technologietransfer für den Steinbeis-Verbund.

 

 

2012 | Sonderpreisträger
Sachihiko Kobori
Die Jury des Löhn-Preises ehrte Sachihiko Kobori für seine langjährigen herausragenden Leistungen
im Wissens- und Technologietransfer für den Steinbeis-Verbund auf dem japanischen Markt

 

 

 

2012 | Preisträger
Steinbeis-Forschungszentrum Material Engineering Center Saarland (MECS) gemeinsam mit der Atotech Deutschland GmbH
Projekt „Gesteuerter Selbstheilungsprozess für elektrisch höchst beanspruchte Galvaniksysteme der High-End-Leiterplattenherstellung“
„Der Löhn-Preis 2012 war für uns, das Steinbeis-Forschungszentrum Material Engineering Center Saarland, der Startschuss für eine beispiellose Entwicklung. Durch die überregionale Aufmerksamkeit, die der Transferpreis mit sich brachte, profitieren wir bis heute durch Anfragen und Projekte. So konnten wir unsere Kernkompetenzen in den Bereichen ‚Surface Engineering‘, ‚Materials Engineering‘ und ‚3D Microstructure Research‘ erfolgreich ausbauen und in nationale
und internationale Großprojekte einbringen. Inzwischen zählen wir 19 Mitarbeiter und sind ständig auf der Suche nach kompetenter Verstärkung. Durch die enge und gute Kooperation mit der Universität des Saarlandes sind wir zudem auch stets ganz nah an den aktuellen Forschungstrends und somit auch interdisziplinär, zum Beispiel mit der hiesigen Informatik im Bereich der Digitalisierung der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik, bestens aufgestellt. Und mit unserer patentierten Oberflächenfunktionalisierung, die unter anderem im Rahmen einer engen Kooperation mit TE Connectivity eingesetzt wird, steht bereits das nächste vielversprechende Projekt in den Startlöchern.“ Prof. Dr.-Ing. Frank Mücklich, Dominik Britz (Steinbeis)

2012 | Preisträger
Steinbeis-Transferzentrum Embedded Design und Networking gemeinsam mit der PHYWE Systeme GmbH & Co. KG
Projekt „Drahtlose Sensoranbindung für die didaktische Messtechnik“
„Den Transferpreis erhielten wir für unsere erste komplette Systementwicklung einer Anwendung für
das Internet der Dinge. Aufbauend konnten wir zahlreiche weitere interessante und zukunftsgerichtete
Entwicklungen und Projekte durchführen. Sicherlich hat uns hierbei auch die zusätzliche
Reputation geholfen.“ Prof. Dr.-Ing. Axel Sikora (Steinbeis)

 

 

2013 | Sonderpreisträger
Prof. Dr. h. c. Lothar Späth †
Die Jury des Löhn-Preises würdigte Lothar Späths herausragende Leistungen
und Verdienste als Mitbegründer und Wegbereiter von Steinbeis.

 

 

 

2014 | Sonderpreisträger
Prof. Dr. Joachim Goll
Joachim Goll erhielt den Transferpreis der Steinbeis-Stiftung als Würdigung seiner langjährigen herausragenden Leistungen im konkreten Wissens- und Technologietransfer.

 

 

 

2015 | Sonderpreisträger
Prof. Dr. habil. Hans Jobst Pleitner
Steinbeis ehrte Hans Jobst Pleitner für seine langjährigen herausragenden Leistungen im gegenseitigen Transfer zwischen Wissenschaft und KMU.

 

 

2015 | Preisträger
Steinbeis-Transferzentrum Energieeffiziente Leistungselektronik für elektrische Antriebe und Speicher gemeinsam mit der Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH Projekt „Rohdatenanalyse und präzise Effizienzmessung an elektrischen Antrieben“
„Der Transferpreis war für mein Steinbeis-Team und für den beteiligten industriellen Projektpartner eine
große Auszeichnung und Wertschätzung. Über den Steinbeis-Transferpreis habe ich viele neue Kontakte
innerhalb des Steinbeis-Verbundes und zu weiteren Firmen schließen können. Darüber hinaus hat
uns diese Auszeichnung motiviert und das Preisgeld dazu in die Lage versetzt weitere nachhaltige
Projekte zu starten, ohne dass ein konkreter Kundenauftrag dahinter stand.“
Prof. Dr.-Ing. Johannes Teigelkötter (Steinbeis)

 

2016 | Sonderpreisträger
Prof. Karl Schekulin
Karl Schekulin erhielt den Löhn-Preis als Auszeichnung seiner langjährigen herausragenden Leistungen im Wissens- und Technologietransfer für den Steinbeis-Verbund.

 

2017 | Preisträger
Steinbeis-Transferzentrum Werkstoffentwicklung und -prüfung (WEP) gemeinsam mit der SEW-Eurodrive GmbH & Co. KG
Projekt „Optimierung der Fertigungstechnologie für als Energiequelle genutzte Wieganddrähte“
„Mit dem uns und unserem Kooperationspartner, der SEW-Eurodrive in Bruchsal, für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zur Optimierung sogenannter ‚Wieganddrähte’ verliehenen Transferpreis war eine sehr erfreuliche Resonanz, sowohl in- als auch extern, verbunden. So wurde mit dem Preis unter anderem auf unsere fachliche Kompetenz bei umfassenden Werkstoffanalysen, insbesondere aber auf das Feld der mikroskopischen Untersuchungspotenziale, aufmerksam gemacht. Dies hatte und hat natürlich eine entsprechend positive und nachhaltige Wirkung auf die Reputation des Steinbeis-Transferzentrums. Das hier zugrunde liegende und abgeschlossene Projekt hatte einen so weitgehenden fachlichen Abschluss erfahren, dass von werkstoffanalytischer Seite keine weiteren Optimierungen mehr zu erwarten waren und die SEW-Eurodrive hier nun mit einem absolut marktfähigen Produkt punkten kann. Auf die Vergangenheit (nicht nur im Rahmen dieses Projektes) dürfen wir daher mit einem gesunden Anteil an Stolz zurückblicken, um gleichzeitig voller Freude auf die sich eröffnenden Potenziale in der Zukunft vorauszuschauen.“ Prof. Dr.-Ing. Norbert Jost (Steinbeis)